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weber.floor 490

maxit plan 490

weber.floor 490
weber.floor 490

Produktvorteile

  • fliessfähig
  • spannungsarm
  • für Bodenheizung geeignet
  • baubiologisch unbedenklich

Calciumsulfatgebundener, fliessfähiger und laborüberwachter Werktrockenmörtel mit Körnung 0 - 4 mm. Erfüllt alle Anforderungen der SIA 251 und der EN 13 813 für einen CAF-C25-F5.

Produkt

Produkteigenschaften

  • spannungsarm
  • fliessfähig
  • schwindarm
  • grosse Feldgrössen möglich
  • geeignet für Fussbodenheizung
  • baubiologisch unbedenklich

 

 

 

 

 

 

Technische Daten
Wasserbedarf:ca. 14% - 16%, abhängig vom Herstellwerk
Druckfestigkeit nach 28 Tagen:> 25 N/mm2
Biegezugfestigkeit nach 28 Tagen:> 5 N/mm2
Verarbeitungszeit:30 - 40 Min. bei 20°C und 65% relativer Luftfeuchtigkeit
Verarbeitungstemperatur (Luft):> 5°C - < 30°C
Frischmörtelrohdichte:ca. 2,2 kg/dm3
Trockenrohdichte:ca. 2,1 kg/dm3
Baustoffklasse:A1 gem. EN 13813
Schichtdicke:30 - 80 mm; Mindestschichtdicke gem. SIA 251
Konsistenz:38 - 42 cm ohne Wasserabsonderung, mit 1,3-l-Prüfdose
Belegereife:< 0,5 CM% (beheizt und unbeheizt)
Begehbarkeit:nach 24 Stunden
Teilbelastbarkeit:nach 72 Stunden
Vollbelastbarkeit:< 1,0 CM%
Innenanwendung:ja
Aussenanwendung:nein
Haftzugfestigkeit:> 1,0 N/mm2

 

Entsorgung:
Produkt erhärtet nach Zugabe von Wasser aus und kann anschliessend entsprechend den kantonalen Vorschriften als Bauschutt entsorgt werden.

Anwendungsgebiet

Im Wohnungsbau und für Büroflächen als Estrich im Verbund, auf Trennlage, auf Dämmschicht, auf Fussbodenheizung und auf Hohlraumboden.

Besondere Hinweise

Im Zweifelsfall bezüglich Verarbeitung, Untergrund oder konstruktiver Besonderheiten bitte Beratung anfordern. Keine Fremdstoffe beimischen. Im übrigen gelten die Bestimmungen der gültigen SIA 251.

Nachbearbeitung

2 Tage vor Zugluft schützen. Ausreichende Belüftung sicherstellen. Gesättigte Luft muss ausgetauscht werden.

Vorarbeiten

Sicherheitshinweis

Das Produkt ist nicht kennzeichnungspflichtig. Produkt reagiert mit Wasser alkalisch; deshalb Haut und Augen schützen. Chromatarme Rezeptur. Aktuelles Sicherheitsdatenblatt beachten, abrufbar unter www.weber-marmoran.ch. In abgebundenem Zustand physiologisch und ökologisch unbedenklich.

Datenblätter

Technisches Merkblatt

Sicherheitsdatenblatt

Zusatzdatenblatt

Leistungserklärung

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Dokument kann heruntergeladen oder per e-mail gesandt werden.

Verarbeitungshinweise

Untergrundvorbereitung

Im Verbund, auf Trennlage, auf Dämmschicht, auf Fussbodenheizung und Hohlraumboden. Der Rohboden ist zu reinigen, Beton- und Mörtelreste sind zu entfernen. Grössere Unebenheiten sind im Vorfeld auszugleichen. Rohrleitungen einschliesslich Befestigungen sind zum Beispiel mit weber.floor 4514 Kombidämmung auszugleichen. Im Verbund: Untergrund mit weber.floor 4716 Haftgrund 1:3 (Konzentrat:Wasser) verdünnt vorstreichen. Bei allen schwimmenden Konstruktionen Trennlage auslegen. Die Randstreifen müssen vom tragenden Untergrund bis zur Oberkante des Belages reichen und mindestens 10 mm dick sein.

Verarbeitung

Aufstellen vom Nivellierböckchen und Anlegen eines Meterrisses zur Erlangung der vorgesehenen Estrichdicke. Das Material wird über die Mörtelschläuche zum Einbauort gepumpt. Der Estrich ist mittles Hin- und Herschwenken des Giessschlauches gleichmässig auf dem Untergrund zu verteilen. Dabei soll stets von der oberen zur unteren Trennlage gearbeitet werden. Nach dem Erreichen der Estrichsollhöhe ist sofort mit der Schwabbelstange durchzuschlagen. Mit der Schwabbelstange ist zunächst längs und kräftiger, dann quer und etwas leichter durchzuschlagen. Die entstehende Wellenbewegung sorgt für eine gute Entlüftung und Nivellierung des Estrichs. Mörtelaufbereitung vollautomatisch mit der Silo-Misch-Pumpe (SMP) oder mit einer geeigneten Fliessestrichpumpe. Die Schläuche können mit einer Schlämme aus Anhydritbinder vorgeschmiert werden. Die Schlämme ist in einem Gefäss aufzufangen und darf nicht eingebaut werden.

Allgemeine Hinweise

Nur Schläuche > 40 mm Durchmesser verwenden. Nach dem Einbringen zur Nivellierung mit einer Schwabbelstange durchschwabbeln. Aufheizen nach 7 Tagen nach dem weber.floor Aufheizprotokoll. Bei allen schwimmenden Konstruktionen Randdämmstreifen setzen. Für die Estrichdicke gelten die Regeln der SIA 251 für Calciumsulfat-Fliessestriche. Die Randstreifen sollten mindestens 10 mm dick sein. Für die Fugenanordnung Raumgeometrie beachten. Dämmschichten dürfen nur aus Dämmstoffen nach SIA 251 bestehen. Bei einer kombinierten Anwendung von Trittschall- und Wärmedämmplatte ist die Trittschalldämmplatte grundsätzlich als durchgängige Lage auszuführen; bei Wahlmöglichkeit als erste Lage. Ausnahme ist der Ausgleich von Rohrleitungen mit Dämmplatten oder weber.floor 4514 Kombidämmung. Die Dämmplatten sollen vollflächig auf der Unterlage aufliegen und müssen mit dichten Stössen im Verband verlegt werden. Mehrlagige Dämmschichten sind so zu verlegen, dass die Stösse gegeneinander versetzt sind. Dabei dürfen höchstens zwei Lagen aus Trittschalldämmstoffen bestehen. Die oberste Lage ist unter die Folie des Randstreifens zu schieben.

Verpackung / Verbrauch

Verbrauch / Ergiebigkeit

pro cm Schichtdicke : ca.18,0 kg/m²