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weber.star 223 MINERAL Vollabrieb D211

weber.star 223 MINERAL Vollabrieb D211
weber.star 223 MINERAL Vollabrieb D211

Produktvorteile

  • als Deckputzbeschichtung für Dämmputz und VAWD-Systeme
  • als Deckputz auf Gewebeeinbettungen
  • innen und aussen
  • lebendige, körnige Struktur
  • leichte Verarbeitung
  • ausgezeichnetes Haftvermögen

Mineralischer Edelputz zur Herstellung einer dekorativen Putzoberfläche mit Korn-an-Korn Struktur.

Produkt

Anwendungsgebiet

weber.star 223 Vollabrieb spezial ist ein Deckputz für aussen und innen auf Gewebeeinbettungen sowie eine Deckputzbeschichtung für VAWD-Verbundsysteme.

Produkteigenschaften

  • Schaft ein gesundes Wohnklima durch optimale Wasserdampfdurchlässigkeit.
  • Bietet den hohen Schlagregenschutz der der Beanspruchungsklasse lll nach DIN 4108.
  • Ist Maschinell und von Hand zu verarbeiten.

Produktdetails

Körnungen: 1,5; 2,0; 3,0; 4,0 mm
Standardweiss: Diamant 0020
Farbtöne: 161
Wasserbedarf: ca. 8 l / 30 kg
Lagerung: Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.

Technische Werte

Druckfestigkeit > 1,5 N/mm2
Wasseraufnahmekoeffizient w (DIN V 18550) < 0,5 kg/m2-vH
Koeffizient der Wasserdampfdurchlässigkeit µ (DIN EN 998-1) < 20
Wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschicht sd (DIN EN ISO 7783-2) < 0,1 m
Kategorie der kapillaren Wasseraufnahme (DIN EN 998-1) W1
Kategorie der Druckfestigkeit (DIN EN 998-1) CS ll
Mörtelgruppe (DIN V 18550 ) P ll
Brandverhalten (EN 13501-1) A1
Maximale wasseraufnahme 150 g/m2
Austrocknung bei 20°C, 65% rel. Luftfeuchtigkeit in 18 h 100 g/m2

Datenblätter

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Verarbeitungshinweise

Verarbeitung

  • Während der Verarbeitung und Austrocknung darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter +5°C absinken.
  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.

Maschinell :

  • Der Mörtel kann mit allen üblichen Putzmaschinen verarbeitet werden.

Von Hand :

  • Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen und nach einer Reifezeit von 10 Min. nochmals aufmischen.
  • Den Mörtel auf den Untergrund aufbringen und in Kornstärke mit Glättkehle verziehen.
  • Aufgetragenes Material je nach gewünschter Struktur mit Kunststoffglätter oder EPS-Brett verscheiben.
  • Zur Vermeidung von Farbunterschieden und Putzansätzen nicht mit verschiedenen Werkzeugen arbeiten, nass in nass arbeiten und angezogene Flächen nicht mehr nachreiben. Um Gerüstansätze zu vermeiden, gleichzeitig - in Gerüstlagen versetzt - arbeiten.

Untergrundvorbereitungen

  • Der Untergrund muss tragfähig, trocken und frei von Staub und haftmindernden Substanzen sein.
  • Die Gewebeeinbettung muss planeben abgezogen sein.
  • Je nach Witterung kann die Gewebeeinbettung gegebenenfalls vorgenässt werden oder die Mineralgrundierung aufgetragen werden.
  • Standzeiten des jeweiligen Putzgrundes beachten.

Allgemeine Hinweise

  • Frische Putzflächen sind vor direkter Sonnenstrahlung, starkem Wind oder Feuchtigkeitseinwirkung zu schützen.
  • Anwendung und Ausführung gemäss DIN 18 350 VOB/C und DIN V 18 550.
  • Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindestschichtdicke und können abhängig von Untergrund und Verarbeitung variieren. Exakte Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.

Besondere Hinweise

  • Durch natürliche Schwankungen bei Rohstoffbeschaffenheit und Trocknungsbedingungen, sowie Auswirkungen von Verarbeitung und Struktur kann der Putzfarbton vom Muster abweichen. Dies stellt keine Qualitätsminderung oder berechtigte Materialbeanstandung dar.
  • Farbtonabweichungen aufgrund von Ausführungs- und Austrocknungsbedingungen sollten mit der Egalisationsfarbe egalisiert werden. Dieser Egalisationsanstrich ist in Ausschreibungen und Angebote vorzusehen.
  • Material für ein Objekt möglichst auf einmal bestellen. Unterschiedliche Chargen untereinander mischen.
  • Für eine höhere Sicherheit gegen Algen und Pilzbewuchs empfehlen wir die biozidfreien Produkte.
  • Ständig erhöhte Feuchtigkeit, z.B. unsachgemäss ausgeführte Spritzwasserbereiche, dichte Bepflanzung in direkter Fassadennähe, Verschmutzungen oder mikroorganisch belastete Stäube (z.B. Ackerstäube) können Algen- und Pilzbefall fördern.

Verpackung / Verbrauch

Verbrauch / Ergiebigkeit

1,5 mm Körnung :ca. 2,7 kg/m²ca. 11,1 m² / 30 kg
2,0 mm Körnung :ca. 3,0 kg/m²ca. 10,0 m² / 30 kg
3,0 mm Körnung :ca. 3,7 kg/m²ca. 8,1 m² / 30 kg
4,0 mm Körnung :ca. 5,0 kg/m²ca. 6,0 m² / 30 kg