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weber.star 272 MINERAL Kellenwurf D550

weber.star 272 MINERAL Kellenwurf D550
weber.star 272 MINERAL Kellenwurf D550

Produktvorteile

  • robuste, lebhafte Struktur
  • schafft Behaglichkeit
  • Auftrag und Strukturgebung in einem Arbeitsgang

weber.star 272 MINERAL Kellenwurf ist ein Mineralischer, widerstandsfähiger Edelputz für die klassische Handverarbeitung im Innen- und Außenbereich.

Produkt

Anwendungsgebiet

weber.star 272 Kellenwurf Kalk ist ein Deckputz für außen und innen.

Produktbeschreibung

weber.star 272 ist ein werksmässig hergestellter, mineralischer Trockenmörtel nach DIN EN 998-1.

Körnungen4,0 mm / 6,0 mm
Standardweiss :Diamant 0010
Putzdicke :bis 12 mm
Lagerung :Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.
Wasserbedarf :ca. 5 l / 30 kg

Zusammensetzung

Weisszement, Weisskalkhydrat, klassierte mineralische Zuschläge, Hydrophobierungsmittel, Zusätze für eine bessere Verarbeitung und Haftung am Putzgrund.

Produkteigenschaften

  • schafft ein gesundes Wohnklima durch optimale Wasserdampfdurchlässigkeit
  • bietet den hohen Schlagregenschutz der Beanspruchungsklasse III nach DIN 4108
  • ist von Hand zu verarbeiten
Druckfestigkeit≥ 1,0 N/mm2
Wasseraufnahmekoeffizient w (DIN 18550)< 0,5 kg/m2.√h
Koeffizient der Wasserdampfdurchlässigkeit µ                       (DIN EN 998-1)≤ 20
Wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke sd          (DIN EN ISO 7738-2)< 0,1 m
Kategorie der kapillaren Wasseraufnahme (DIN EN 998-1)W1
Kategorie der Druckfestigkeit (DIN EN 998-1)CS l
Mörtelgruppe (DIN 18550)P ll
Brandverhalten (EN 13501-1)A1

Qualitätssicherung

weber.star 272 unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach DIN EN 998-1.

Datenblätter

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Verarbeitungshinweise

Verarbeitung

  • Während der Verarbeitung und Austrocknung darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken.
  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
     

von Hand : Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht.
Den Mörtel kontinuierlich nachmischen und mit vorhandenem Putzmörtel mischen.
 

  • Den Mörtel mit einer Kelle von oben nach unten anwerfen.
  • Zur Vermeidung von Farbunterschieden und Putzansätzen nass in nass arbeiten und auf eine gleichmässige Konsistenz achten.
  • Ein späteres Anwerfen auf bereits abgebundenen Kellenputz kann zur Fleckenbildung führen.
  • Zusammenhängende Flächen sind am gleichen Tag fertig zu stellen.

Untergrundvorbereitungen

  • Der Untergrund muss tragfähig, trocken und frei von Staub und haftmindernden Substanzen sein.
  • Der Unterputz muss leicht aufgeraut sein.
  • Je nach Witterung wird der Unterputz rechtzeitig (zweckmässigerweise am Vortag) vorgenässt.
  • Standzeiten des jeweiligen Putzgrundes beachten.

Allgemeine Hinweise

  • Frische Putzflächen sind vor direkter Sonnenstrahlung, starkem Wind oder Feuchtigkeitseinwirkung zu schützen.
  • Anwendung und Ausführung gemäß DIN 18 350 VOB/C und DIN 18 550.
  • Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindestschichtdicke und können abhängig von Untergrund und Verarbeitung variieren. Exakte Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.

Besondere Hinweise

  • Durch natürliche Schwankungen bei Rohstoffbeschaffenheit und Trocknungsbedingungen, sowie Auswirkungen von Verarbeitung und Struktur kann der Putzfarbton vom Muster abweichen. Dies stellt keine Qualitätsminderung oder berechtigte Materialbeanstandung dar.
  • Farbtonabweichungen aufgrund von Ausführungs- und Austrocknungsbedingungen sollten egalisiert werden. Dieser Egalisationsanstrich ist in Ausschreibungen und Angeboten vorzusehen.
  • Material für ein Objekt möglichst auf einmal bestellen. Unterschiedliche Chargen untereinander mischen.
  • Ständig erhöhte Feuchtigkeit, z.B. unsachgemäß ausgeführte Spritzwasserbereiche, dichte Bepflanzung in direkter Fassadennähe, Verschmutzungen oder mikroorganisch belastete Stäube (z.B. Ackerstäube) können Algen- und Pilzbefall fördern.

Verpackung / Verbrauch

Verbrauch / Ergiebigkeit

bei Auftrag in Mindest-Putzdicke :

4 mm Körnung :ca. 7,5 kg/m²ca. 4,0 m² / 30 kg
6 mm Körnung :ca. 9,0 kg/m²ca. 3,3 m² / 30 kg

Verpackungseinheiten

GebindeEinheitp. Palette
Papiersack30 kg42